Dani Atkins – Die Achse meiner Welt

Die Achse meiner Welt gehört in meinem Mikrokosmos gerade zu den erfolgreichsten Büchern des Jahres. Zahlreiche Blogger und Leser lobten Dani Atkins‘ Debütroman bereits über den grünen Klee. Vornehmlich fallen bei der Beurteilung Begriffe wie „emotional“, „erschütternd“ oder „gefühlvoll“. Ich fühle mich gerade wie der Zinnmann aus „Der Zauberer von Oz“, denn ich kann mich diesem Urteil nicht

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Emil Ostrovski – Wo ein bisschen Zeit ist …

Es gibt Romane, die mit Sicherheit eher eine kleine Zielgruppe ansprechen und gerade wegen ihrer Einzigartigkeit fernab des Mainstreams echte Highlights im Regal sind, so auch Emil Ostrovskis Wo ein bisschen Zeit ist …  Ein verrückter Road Trip durch die Philosophie Der junge Jack Polovsky spürt keine Hoffnung mehr und überlegt, seinem Leben am Morgen seines Geburtstags

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Mary Scherpe – An jedem einzelnen Tag: Mein Leben mit einem Stalker

Es gibt Bücher, die sich nur schwer bewerten lassen. Zu diesen Titeln gehört auch Mary Scherpes An jedem einzelnen Tag. Für mich stellt sich nämlich bei Tatsachenberichten wie diesem die Frage, was ich überhaupt bewerten will: Mary Scherpe ist Bloggerin, aber keine Autorin, beschreibt traumatische Erlebnisse, folgt aber keinem Plot. Welche Maßstäbe sind also gerechtfertigt,

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Jessica Park – Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte

Ungewöhnliche Titel liegen seit einziger Zeit im Trend. Je abgedrehter, länger oder verrückter, desto besser. Ob der Plot ebenso ungewöhnlich und besonders ist? Wie Julie zum Babysitter einer 13-Jährigen und einer lebensgroßen Pappfigur wurde Julie Seagles Leben in Boston beginnt mit einer mittelschweren Katastrophe, dabei steht bereits der erste Tag am College kurz bevor. Statt

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